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EVERYBODY HAS SECRETS, EVERYBODY'S WATCHING

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WIR SIND EIN Buch-Film RPG DAS IN Hogwarts/London SEINE HEIMAT GEFUNDEN HAT UND WELCHES IM JAHR 1995 SPIELT. UND SOMIT IM 5. Jahr befindet. DAS RPG HAT EIN FSK 14 RATING. BEVOR IHR EUCH HIER ANMELDET, SOLLTE KLAR SEIN, DASS HIER NICHT NACH DEn BÜChern/Filmen GESPIELT WIRD. WIR HABEN NUR BRUCHSTÜCKE DAVON VERARBEITET. AUSSERDEM SPIELEN WIR NACH DEM PRINZIP DER ORTSTRENNUNG UND EINE VORGEGEBENE MINDESTZEICHENANZAHL VON 150 ZEICHEN, DIESE IST RECHT NIEDRICH, DA ES IN ERSTER LINIE SPASS MACHEN SOLL.

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THE DAILY PROPHET

Es ist August im Jahr 1995. Die Menschen genießen die Sonne und die heißen Temperaturen. Die ersten Schüler bereiten sich schon auf das kommende Jahr vor und besorgen ihre Sachen in der Winkelgasse. In dieser Zeit, sollte man sich immer ein kühlen hört im Schatten suchen.Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an Juliet und Jay wenden. Weitere Informationen findest du auf der Teamseite.

TEAMSIDE

17. März '17
  • Das Inplay ist eröffnet und freut sich auf Bewerbungen.
09. Februar '17
  • Der Umbau ist größtenteils fertig und nur noch kleinigkeiten werden gemacht.

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 Madam Malkins - Anzüge für alle Gelegenheiten

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AutorNachricht
Sprechende Hut
»Gründer«
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BeitragThema: Madam Malkins - Anzüge für alle Gelegenheiten   Sa Jul 18, 2015 10:54 am

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Hunter Nguyen

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BeitragThema: Re: Madam Malkins - Anzüge für alle Gelegenheiten   Sa März 18, 2017 3:35 pm


ZEYRAN & HUNTER
Dass er seinen Umhang abfackelte hätte ihm der ein oder andere — Wahrsagerei hin oder her — wohl auch aus dem hohlen Bauch heraus vorhersagen können. Er war eben nicht der talentierteste, nicht in Zaubertränke, nicht im Umgang mit entflammbarem oder explosivem Kram. Kurzum war es generell eine schlechte Idee, den jungen Hufflepuff mit solchen Dingen alleine zu lassen. Seinem eigenen Talent bewusst hinderte es ihn zwar daran, alles, was ansatzweise nett aussah, gleich zu trinken, doch beim Mischen der ein oder anderen Sache konnte doch nichts passieren — oder? Nichts abgesehen der Tatsache, dass sein Umhang in hellen Flammen aufging, die fast seine Haare und Augenbrauen erreicht und ihn wochenlang wie einen Vollidioten aussehen gelassen hätten. Schlussendlich war ja niemand zu Schaden gekommen. Hunter müsste lediglich ein wenig Geld investieren und einen neuen Mantel kaufen — wobei er sich sogar, um ärgernden Kommentaren zu entgehen, alleine auf die Socken gemacht hatte. Und nun, etwas verloren und desorientiert, in dem Laden stand, der auf ihn Umhang-mäßig gewirkt hatte. Den Blick der dunklen Augen schweifen lassend entdeckte er allerdings zunächst keine Umhänge, sondern stattdessen einen anderen Hufflepuff, den er nur zu gut kannte. Zeyran, der ihn wohl noch nicht entdeckt hatte. Und klar war Hunter höflich, doch dauerte es keinen Herzschlag, da packte auch schon etwas anderes seine Aufmerksamkeit —

Ein kleiner, unschuldiger, ahnungsloser Käfer, gefangen auf der Jacke seines Zimmergenossen, der vermutlich nicht einmal den Hauch einer Ahnung hatte, dass er ein wertvolles Leben mit sich herum trug. Für den Käfer war es dagegen eher ein Todesmarsch — das oder ein einziges Vergnügen, das rasch enden würde, würde Zeyran sich seiner Jacke entledigen und diese zusammengeknüllt auf den Boden werfen. Nein, nein, das wollte Hunter wirklich nicht zulassen. Auch wenn er selbst schon einen Käfer zerquetscht hatte, aus Panik, versteht sich. Aber mit Absicht? Er doch nicht. Eher war Mephisto der, der Leben zerstörte. Mit seinem spitzen Schnabel. Beängstigend. Hunter würde einem solchen Biest nicht als Käfer gegenüber stehen wollen. Getrieben von der heroischen Vorstellung, Leben zu retten, preschte er geradezu nach vorn, die Hände ausgestreckt, um den anderen, kaum dass er ihn erreicht hatte, auch schon festzuhalten. "Warte! Warte, Zeyran, warte-" entwich es ihm, ehe er schluckte, die Nase rümpfte und den Griff ein wenig lockerte. Als wolle er wissen, ob der Andere verstanden hatte, starrte er ihn einen Moment lang einfach an, seine Hände ein wenig entspannend, nur um erneut — und ein wenig  langsamer — ein aufforderndes "War-te." über seine Lippen rollen zu lassen. Wortlos ließ er den Asiaten wieder los, ihn an den Schultern leicht drehend, um schließlich die Hand unter dem Käfer zu platzieren und diesen mit der anderen Hand leicht anzutippen, sodass das Krabbeltier auf seiner Handfläche landete, die kleinen Beine hilflos von sich gestreckt. Dass das Taxi des Käfers die sechsbeinigen Lebewesen nicht ausstehen konnte, wusste Hunter ebenso — fand das Tierchen selbst allerdings ganz unterhaltsam. "Okay." nuschelte er noch in sich hinein, nun mehr oder minder hypnotisiert von dem Insekt.
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Zeyran Summer

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BeitragThema: Re: Madam Malkins - Anzüge für alle Gelegenheiten   Sa März 18, 2017 5:19 pm

HUNTER & ZEYRAN

Es war ja klar, dass der Junge aus Edinburgh kein Schuljahr verbringen könnte, ohne das er eines seiner Kleidungsstücke ersetzen müsste. Meistens konnte er sich auch noch einen Zauberkessel kaufen, oder ab und an auch mal neue Schulbücher die man über ein Jahr lang brauchte. Noch heute stellt der junge Hufflepuff fest, dass einige Seiten in den Büchern fehlen. Wobei er so viel Blödsinn macht, dass er nicht mehr nachvollziehen kann, wohin das denn alles verschwunden ist. Ein verwirrter Blick der gefolgt wird von Verdutzen und einem Gleichgültigen Schulterzucken, und das Thema ist auch schon beendet für ihn. Mit etwas schlurfenden Schritten geht der Hufflepuff die Winkelgasse entlang nachdem er erst einmal längere Zeit nach London angereist war. Da er noch nicht 17 Jahre alt war und keinen Kamin mit Flohpulver kannte, ist er mit dem Zug 5 Stunden nach London gefahren. Müdigkeit zeichnete sich unter den schmalen Mandelaugen des vermutlichen Asiaten ab. Geschlafen hat er kaum und nachdem er angekommen war, musste er sich erst einmal einen Platz zum schlafen suchen. Geld hatte er nicht vieles. Aber meistens gab er es dafür aus, schnell von seiner Familie weg zu kommen. Was auch sinnvoll so war! Er hatte jetzt schon nicht mehr viel, und da er keinen Umhang in seiner Größe gefunden hat, also im 2hand Shop... Musste er sich jetzt wohl oder übel einen zuschneiden lassen. Umhänge sind nicht unbedingt so teuer, aber es zerrte dann doch an dem ziemlich leeren und kleinen Geldbeutel des Scheidungskindes. Es quiekte plötzlich neben des Ohres des Braunhaarigen und ein Zucken durchfuhr ihn. "Verdammt KIMBA!", knurrte er finster und einfach nur total erschrocken von seiner kleinen Freundin. Die Ratte krabbelte von einer Schulter auf die andere und der Braunhaarige versuchte verzweifelt nach ihr zu greifen, aber sie war sauer. "Jaja, tut mir leid.", sagte er und sah sie etwas wehleidig an. Schließlich krabbelte die kleine Ratte auf die dürre Hand mit den langen Fingern, welche Zeyran ihr hinhielt. "Du hast genauso wenig Lust wie ich, oder?", fragte der junge Schotte welcher die Ratte bei sich zu Hause verstecken musste. Und für Sie war das Ganze auch wirklich anstrengend. Aber Zey wollte so schnell wie möglich alles erledigt haben.

Seine Schritte wurden noch langsamer als er den Laden erreichte. Die Ratte schlief mittlerweile in seiner Hosentasche und der Hufflepuff wartete darauf das die Schneiderin fertig war mit einigen zukünftigen Erstklässlern, weswegen gelangweilt schon fast keinen Ausdruck mehr dafür war, wie der Junge in der Ecke stand und wartete. Schlafen könnte man das eher nennen... Dementsprechend bekam er auch nicht mit wie eine bekannte Person den Laden betrat.
Hunter und Zeyran waren nicht nur im gleichen Zimmer, die beiden Vollidioten waren auch sowas wie beste Freunde. Auch wenn der unterschiedliche Freundeskreis der Beiden oftmals dazu führt, dass sie sich nur Abends oder in den Klassen sehen, merkt man schnell wie vertraut die beiden einander sind. Ein Herz und eine Seele. Denn sobald einer einen dummen Gedanken hat, springt der auf den anderen über, schneller als man Quidditch sagen kann! Kein Wunder, dass die beiden im Unterricht nicht nebeneinander sitzen sollten. Denn genau dann hatten die beiden die beklopptesten Ideen.
Fast so gut aber auch die Idee die der junge Schotte für sich hatte. Nach dem Unterricht lauerte Zeyran vor der Klasse und machte einen klassiger. Während er jedoch das Klebeband auf Fußhöhe am Türrahmen befestigte, sah er nicht wie einer der Schüler des Unterrichtes der Zauberttränke aus der Klasse kam, da sein Trank in Flammen aufgegangen war. Der Junge sollte ihn in die verlassene Mädchentoilette schütten und aus Angst hatte er den Kessel schon vorher fast über Zeyran geschüttet. Zum Glück fing nur sein Umhang Feuer, welchen er schnell abriss und direkt von Snape ertappt wurde... Das gab sehr sehr sehr viel Ärger... Und der Streich hatte nicht einmal wirklich funktioniert und nur wegen des 2 Klässlers der schon fast angefangen hat zu weinen.
Plötzlich wurde er jedoch von hinten gepackt und erschrak einfach nur noch und war kurz davor seinen Zauberstab in die Person zu bohren, welche ihn angepackt hatte. "VERDAMMT...!", wollte er anfangen Hunter anzuschreien, den er mit einem Kopfdreher erkannte. Der jedoch plapperte vor sich hin, dass der Schotte warten sollte. Etwas verwirrt erstarrte er und sah Hunter einfach nur unsicher an. Als ihm auf einmal diese extreme Nähe unangenehm war. Hunter lockerte erst einmal den Griff. Danach dreht er den jungen Hufflepuff zur Seite und Zeyran ließ wortlos mit sich machen was Hunter vorhatte. Als dieser jedoch irgendwas von seiner Schulter holte merkte er wie Kimba sich aus dem Staub machte. Jedoch hatte der Schotte keine Zeit zu überlegen warum sie abhaute oder was sie wieder anstellte, als er auf die Hand von Hunter sah. Natürlich haute dieses Vieh am wenn es Ärger roch, und dieser entstand gerade. "HUNTER!", schrie der junge Braunhaarige los und stürzte von seinem Zimmergenossen ein Schritt nach hinten. Dessen Okay überhörte er während er sich die dünne Jacke von den Schultern riss sie von sich warf und weiter nach hinten wisch. Dabei stolperte er über seine eigenen Füße und riss zwei Schaufensterpuppen um, welche die Hogwartsuniformen trugen. Diese jedoch krachten in ein Regal mit Stoffbahnen und riss diese runter. Zeyran brauchte nicht lange um ein Weltuntergang zu provozieren. Denn der halbe Laden sah einfach nur zerstört aus. "Ups.", flüsterte er nur und sah sich kurz um während er auf dem Boden lag und sein Gleichgewicht so schnell nicht wieder finden wollte.
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Hunter Nguyen

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BeitragThema: Re: Madam Malkins - Anzüge für alle Gelegenheiten   So März 19, 2017 12:44 pm


ZEYRAN & HUNTER
Fast war er diese Tortur ja schon gewohnt — vielleicht sollte der Hufflepuff einmal in Betracht ziehen, sich Dinge auf Vorrat zu kaufen? Umhänge, Kessel; ein Glück, dass sein Zauberstab noch nicht das Zeitliche gesegnet hatte. Diesen zu ersetzen würde ihm eher im Herzen weh tun. Auch wenn er darauf wetten würde, dass es schon bald dazu kommen würde. Bei seinem Glück würde er ganz zufällig an Vollmond nach draußen spazieren, am besten noch schlafwandelnd, um auf den nächsten Werwolf zu treffen, der seinen Wolfsbanntrank vergessen hatte und mit gefletschten Zähnen auf den ahnungslosen Zauberschüler zuwetzte. Brr — Stoff aus dem die Alpträume waren. Alleine bei dem Gedanken musste Hunter sich schütteln. Er mochte keine Werwölfe. Was noch schlimmer war; Clowns — die fanden manche Muggel lustig? Er fand sie furchteinflößend. Die toten Augen, rot angelaufen, das breite Grinsen und die schneeweiße Haut, nichts, wirklich nichts daran war in irgendeiner Weise unterhaltsam. Er würde sofort und ohne zu Zögern alles stehen und liegen lassen, sollte ihm ein Clown begegnen. Auch wenn er jetzt nicht daran denken wollte — immerhin hatte er Dinge zu erledigen. Wichtige Dinge. Wobei ihm erst wieder ein Blick auf die verschmierte Notiz an seinem Handgelenk mitteilen konnte, was er denn eigentlich erledigen musste. An den Umhang musste er denken — jetzt, wo er schon in dem Laden stand. Auch wenn alles andere zunächst interessanter schien; so auch die anderen Personen, die sich hier aufhielten.

Beispielsweise Zeyran, wenn auch nur für einen kurzen Moment, ehe Hunter auch schon den Käfer auf dessen Schulter bemerkte. Nicht, dass er eine unglaubliche Liebe für Insekten entwickelt hatte, eher trieb ihn der Gedanke ein, einmal etwas richtig zu machen — auch wenn er noch nicht einmal selbst wusste, wie genau er sich das vorstellen sollte. Es war eben doch keine Tat, von der er stolz seinen Freunden erzählen konnte. Wobei, er könnte, doch ob sie ebenfalls so begeistert wären, wie es bei ihm der Fall war, wagte er doch zu bezweifeln. Er würde sehen. Erst einmal musste er den Käfer tatsächlich retten. Dass er den anderen Hufflepuff durch die abrupte Begrüßung erschrecken könnte, kam ihm nicht in den Sinn — und sowieso war er so fixiert auf den Käfer, dass erst die erhobene Stimme Zeyran's ihn kurz zusammenfahren ließ. Eine Antwort bekam der Brünette allerdings nicht, stattdessen widmete Hunter seine Aufmerksamkeit wieder der Schulter des anderen. Erst, als das harmlose Krabbeltier auf seiner Handfläche gelandet war, drehte Zeyran sich um — schien allerdings alles andere als begeistert zu sein. Anstatt sich zu bedanken — dafür, das Hunter Leben rettete oder dafür, dass er ihn von dem unerwünschten Mitbewohner befreite — hob er erneut die Stimme, stolperte nach hinten und riss, kurz nachdem er sich seiner Jacke entledigt hatte, zwei Schaufensterpuppen mit sich. Einen Moment einfach perplex vor sich hinstarrend öffnete Hunter den Mund, brachte jedoch keinen Ton heraus — und benötigte einen oder zwei Herzschläge, um zu reagieren. In der Hoffnung, seinem Zimmergenossen noch helfen zu können, warf er den Käfer einfach hinter sich, als wäre dieser schon völlig uninteressant geworden, und hechtete hinter dem anderen Hufflepuff hinterher, nur um sich in dessen auf-dem-Boden-liegenden-Jacke zu verheddern und ebenfalls auf den Boden zu fliegen, wenn auch ohne etwas mitzureißen.
"Ahh-" entwich es ihm rat- und hilflos, wobei er sich wieder auf die Beine kämpfte, die Jacke vom Boden aufhob und sich vorsichtig Zeyran näherte. Ja, die beiden durften sich inzwischen im Unterricht gar nicht erst nebeneinander setzen — der Grund war Hunter nie klar gewesen. Auch jetzt nicht, wo er das Chaos betrachtete, schuldbewusst die Schultern angezogen und die Nase ratlos gerümpft. "Ich kann das nicht bezahlen." murmelte er noch in sich hinein, sich inzwischen durch die am Boden liegenden Sachen hin zu Zeyran hindurchschlägelnd, nur um dem Gleichaltrigen auf die Beine zu helfen, hoffend, dass keiner der Beiden gleich in die andere Richtung stolpern würde. "Geht's dir gut? Ich hoffe du hast Kimba nicht... erschlagen."
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